Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Storys zum Thema Psychologie
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Uelzener Haustier-Studie 2026: Hunde und Katzen machen glücklicher und gesünder
Uelzen (ots) - Hunde- und Katzenhalter sind davon überzeugt, dass Haustiere das Wohlbefinden steigern und den Alltag bereichern. - Laut 98 Prozent der Hunde- und Katzenbesitzer machen Haustiere glücklicher - 94 Prozent sind zudem überzeugt, dass die Vierbeiner ihrer Gesundheit guttun - Hunde bringen ihre Besitzer in Bewegung, Katzen sorgen vor allem für Entspannung ...
mehrQualitätsoffensive für die Psychologische Beratung: VpsyB zeichnet Macromedia-Masterstudiengang aus
München (ots) - Die psychische Krankheitslast in der Gesellschaft ist hoch, gleichzeitig stoßen therapeutische Versorgungsangebote oft an ihre Grenzen. Hier setzt die primärpräventive Psychologische Beratung als sinnvolle Ergänzung an: Sie fängt Menschen in Belastungssituationen auf, noch bevor diese zu einer ...
mehrVC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH
„Ich will, dass wir uns aufopfern und dabei wachsen“ - VCW-Coach Paul Sens im Interview
Ein DokumentmehrWEISSER RING hilft Opfern nach Terroranschlag bei Christopher Street Day in Berlin
mehrFehlzeiten durch psychische Erkrankungen auf Rekordniveau / BPtK drängt auf rasche Umsetzung des Entschließungsantrags
Berlin (ots) - Psychische Erkrankungen sind so oft Grund für Krankschreibungen wie nie zuvor. Betroffene fallen dabei oft wochenlang aus, während sie auf eine dringend benötigte Behandlung warten. Für die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) sind die Ergebnisse der aktuellen DAK-Krankenstandsanalyse ein klares ...
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Neue Ideen, frische Formulierungen und überraschende Perspektiven für wiederkehrende Themen
mehrHamburg: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken
Ein DokumentmehrSchleswig-Holstein: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 auf Vorjahresniveau
Ein DokumentmehrHessen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht zurückgegangen
Ein DokumentmehrNiedersachsen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken
Der Krankenstand in Niedersachsen ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 5,5 Prozent und damit um 0,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das ist das Ergebnis der ...
Ein DokumentmehrBayern: Positiver Trend beim Krankenstand im ersten Halbjahr 2026
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Körperbild über alle Sinne wahrgenommen: Uni Osnabrück sucht Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer
Eine negative Bewertung des eigenen Körpers stellt einen bedeutsamen Risikofaktor für die Entwicklung von Essstörungen wie Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder einer Binge-Eating-Störung dar. Betroffene erleben häufig unangenehme Gefühle wie Scham, Angst oder Ekel oder auch negative Gedanken. Damit befasst ...
mehrKinderschutz: Zahl der Inobhutnahmen im Jahr 2025 um 18 % gesunken
WIESBADEN (ots) - - Inobhutnahmen aufgrund unbegleiteter Einreisen binnen eines Jahres von 30 800 auf 16 500 Fälle fast halbiert - Erneut mehr körperliche und psychische Misshandlungen - besonders an Mädchen - Widersprüche von Sorge- und Erziehungsberechtigten bei Verdacht auf Vernachlässigungen und Gewalt am häufigsten Im Jahr 2025 haben die Jugendämter in ...
mehrNotfallseelsorger Albrecht Roebke nach mutmaßlichem Anschlag auf CSD in Berlin: Viele Betroffene erlebten nun "traumatischen Stress"
Bonn (ots) - Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf den CSD in Berlin erlebten viele Betroffene nun "traumatischen Stress", so der Notfallseelsorger und Traumaexperte Albrecht Roebke im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Dies seien normale Reaktionen, auch wenn sie sehr heftig seien. "Ob daraus ein Trauma wird, ...
mehr"Mental am Limit – Europas Wege aus der Krise" jetzt im ZDF streamen
mehrWarum Sie positives Denken nicht weiterbringt! Paul Funk räumt mit spirituellen und pseudowissenschaftlichen Mythen auf
mehrDigitales Mitarbeiter-Onboarding im Handwerk: Wie ein Familienbetrieb mit LearningSuite.io Wissen sichert und Fehler reduziert
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Thüringen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gestiegen
Der Krankenstand in Thüringen ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gestiegen. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 6,1 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Krankenstandsanalyse des ...
Ein DokumentmehrSachsen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken
Der Krankenstand in Sachsen ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 5,5 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Krankenstandsanalyse des IGES-Instituts im ...
Ein DokumentmehrSachsen-Anhalt: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 in leicht gesunken
Der Krankenstand in Sachsen-Anhalt ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 6,3 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das ist das ...
Ein DokumentmehrUwe Werner IT Einkaufsberatung GmbH
Uwe Werner IT Einkaufsberatung gewinnt Michaela Wölfert als Geschäftsführerin
mehrGesundheitsrisiko Fachkräftemangel
mehrDeniz Inan Erfahrungen: Wie seine Kunden den Weg in ein eigenes KI-Business gefunden haben
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Wenn Materialität wirkt
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Empathie-Report 2026: Mitgefühl auf dem Rückzug
mehr Bremen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 deutlich gesunken
Ein DokumentmehrFamilienfreizeit für nierenkranke Kinder / RTL-Stiftung ermöglicht besondere Auszeit auf Norderney
mehrNur verbieten reicht nicht
Frankfurt (ots) - Frankreichs geplantes Verbot der Nutzung sozialer Medien für unter 15-Jährige hat ein großes Verdienst: Es stößt in Europa eine überfällige Debatte über die Auswirkungen dieser Plattformen auf das Leben junger Menschen an, nachdem Australien bereits voranging. Dank der Entschlossenheit von Paris hat sich die EU-Kommission, die für Digitalgesetze in der Union zuständig ist, aufgerafft, sich des Themas anzunehmen. Inzwischen zeigt sie sich bereit, ...
mehrSave the Children Deutschland e.V.
DR Kongo: Mehr als 180 Kinder an Ebola gestorben - Tausende benötigen psychologische Betreuung
Bunia/Berlin (ots) - Beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind bislang mindestens 189 Kinder gestorben. Das sind mehr als 20 Prozent der bestätigten Todesfälle. Tausende weitere leben in Angst und benötigen psychologische Betreuung, nachdem sie Angehörige verloren haben. Für ...
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