Meldungen aus Bielefeld

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  • 22.11.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Deutschen Bahn

    Bielefeld (ots) - Wenn die Ansage kommt, geht das Laufen los. »Ausstieg in Fahrtrichtung links.« Das geht an diesem Ausgang aber nicht. Türstörung! Also hetzen die Fahrgäste mit Gepäck und kleinen Kindern einmal durch den Wagen zum nächsten Ausstiegsbereich. So ein Glück, da ist nur die rechte Tür gestört! Was nach Slapstick klingt, ist in Zügen der ...

  • 21.11.2018 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum AfD-Ausschluss beim Kirchentag

    Bielefeld (ots) - Der Kirchentag ist eine Veranstaltung evangelischer Laien. Sie allein entscheiden, wen sie einladen. Anders als 2017 dürfen AfD-Funktionäre 2019 nicht ans Mikrofon treten. Damals saßen sich eine Vertreterin der »Christen in der AfD« - ja, so etwas gibt es - und Landesbischof Markus Dröge in inniger Abneigung gegenüber. In Dortmund wird daraus ...

  • 21.11.2018 – 21:30

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum UN-Migrationspakt

    Bielefeld (ots) - Und plötzlich läuten die Alarmglocken: »Vor unseren Augen sollen der souveräne Nationalstaat abgeschafft, die Völker aufgelöst und die Demokratie entkernt werden«, heißt es auf der Internetseite »Migrationspakt-stoppen«. Die AfD - wen wundert es? - springt auf den Zug auf, hat auch eine eigene Seite »Migrationspakt stoppen« eingerichtet. ...

  • 20.11.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gewalt in der Partnerschaft

    Bielefeld (ots) - Gewalt in der Partnerschaft - ein Thema, das gerne verschwiegen wird. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) ist es zu verdanken, dass nun Schlaglicht auf die erschreckenden Zahlen geworfen wird. 140.000 Anzeigen, eine mutmaßlich vierfach höhere Dunkelziffer: Das angekündigte Aktionsprogramm erscheint dringend notwendig. Ausreichend aber sind ...

  • 19.11.2018 – 21:00

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: zum Pflege-TÜV

    Bielefeld (ots) - Der alte Pflege-TÜV ist bei der politischen Hauptuntersuchung zu Recht durchgefallen: falsche Schwerpunkte, zu wenig kundenfreundlich. Der erste Kritikpunkt ist in dem neuen Konzept ausgeräumt. Ein besonders abwechslungsreicher Speisezettel vermag erhebliche Defizite bei der Pflege nicht mehr auszugleichen. Mit der Kundenfreundlichkeit hadern Experten aber auch in der Neufassung. Einerseits dürfen sich die Heime noch immer selbst einstufen, wenn es um ...